Nach über 100 Jahren war es endlich soweit: die Feuerwehr konnte in ihr neues Domizil umziehen. 5,3 Mio. Euro wurden investiert – viel Geld, doch ein unabhängiger Projektsteuerer bestätigte, dass für die Aufgabe und die Größe der Abteilung diese Summe gerechtfertigt ist. 2,6 Mio. Euro erhielt die Stadt an Zuschüssen. Klare Auflage des Zuschussgebers war es: erst die Pflichtaufgabe Feuerwehrhaus lösen, sonst hätte es  für die freiwillige Aufgabe der Sanierung der Bergbahn keine Hilfe gegeben. Sie hätte damit stillgelegt werden müssen. Der Stadteingang wurde nun erheblich aufgewertet, ein Architektenwettbewerb war vorausgegangen.