Für Öffnungsperspektiven geworben

Klaus Mack erläutert dem Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß die Situation der Tourismusbranche in der Region Calw/Freudenstadt.

Berlin. Mit einem Koffer voller Wünsche reiste Bundestagskandidat Klaus Mack diese Woche nach Berlin, um bei führenden Verantwortlichen in der Bundeshauptstadt für die Belange der Region Calw/Freudenstadt zu werben. 

Die Worte der DEHOGA-Demonstration hallten noch nach: „Wir vermissen unsere Gäste“ stand auf vielen Plakaten am Samstag auf dem Calwer Marktplatz. Klaus Mack versprach in seiner Ansprache, den Wunsch nach Öffnungsperspektiven mit in die Hauptstadt zu nehmen. Dort erläuterte er dem zuständigen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß die Situation vor Ort. Wenngleich sich zu diesem Zeitpunkt die Ereignisse in Berlin überschlugen. Die Kanzlerin sprach von der „schwersten Phase der Pandemie“. Doch der Staatssekretär bestätigte die Einschätzung der Branche und sicherte zu, diese Punkte mit in die weiteren Gespräche zu nehmen. Modellhaft sollen Regionen die Möglichkeit bekommen, mit Teststrategien erste Öffnungen zu ermöglichen. 
Ein weiterer wichtiger Punkt war das Anliegen der Heilbäder und Kurorte, die ambulanten Vorsorgeleistungen als Pflichtleistung für chronisch Kranke aufzunehmen. Mack übergab dem Staatssekretär einen Brief, der von mehreren Bürgermeistern der Region unterzeichnet war. „Vorsorgen ist besser als heilen“ heißt es darin, deshalb sollen Kuren zur Vermeidung von weiteren Krankheiten nicht vom Geldbeutel der Betroffenen abhängig sein. Die Bürgermeister fordern gemeinsam mit dem Heilbäderverband Baden-Württemberg, dass diese Kuren von den Krankenkassen bezahlt werden. Das würde auch den Kurorten in der Region einen erheblichen Schub verpassen.  #mackauftour