Wochenrückblick KW 12

22.03. Ich treffe Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel im Bundesministerium für Ernährung und Ländlichen Raum in Berlin. 1,5 Milliarden Euro werden für den Deutschen Wald investiert, um dem Klimawandel zu begegnen. Als eine der waldreichsten Regionen in Deutschland trifft uns das Thema besonders. 

23.03. Im Konrad-Adenauer-Haus spreche ich mit dem Generalsekretär der CDU Deutschlands, Paul Ziemiak. 

Um die kommunalen Interessen beim Bund ging es beim Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU/CSU, Christian Haase. 

24.03. Über die aktuelle Lage in der Corona-Pandemie spreche ich mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, Ralph Brinkhaus. 

Mit dem Beigeordneten im Deutschen Städte- und Gemeindebund, Timm Fuchs geht es um die Situation der Innenstädte nach der Pandemie. Ich schlage vor, alle bestehenden Zuschussprogramme als eine Art Marshall-Plan zur Wiederbelebung auszurichten. 

Mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur spreche ich über unsere aktuellen Großprojekte, in der Region, insbesondere die Gäubahn. 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der baden-württembergischen Landesgruppe, Andreas Jung. 

Beim Treffen mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß geht es um Öffnungsperspektiven und das für uns wichtige Thema ambulante Vorsorge. 

Mein Eindruck zur Corona-Lage während turbulenter Tage in Berlin: 

Die Kanzlerin sprach von der schwersten Phase der Pandemie. Ohne die Mutante wäre man längst am Ende des Lockdowns. Gesundheitsminister Jens Spahn machte nochmals deutlich, welche Impfdosen wann in welcher Menge geliefert werden (Siehe: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html) Das Thema nimmt also nach und nach Fahrt auf. Die Arztpraxen würden dann impfen, wenn mehr Dosen zur Verfügung stünden. Es gibt also Licht am Ende des Tunnels. Spahn schlug übrigens schon vor Wochen vor, dass jeder Bürger einen Brief bekommt, wann er mit Impfen an der Reihe ist. Das lehnten die Länder bisher ab. Ich würde das befürworten. Dann müsste sich nicht jeder mit einer Hotline herumschlagen.

Die britische Mutante führt zu schweren, qualvollen Verläufen, auch bei jungen Menschen. Es geht also jetzt darum, Leben zu schützen. Wir haben dafür eine Verantwortung. Bei aller Kritik sollten wir zusammenhalten und gemeinsam diese Zeit durchstehen. 

Hinweis: alle Gespräche fanden unter strengen Hygienevorgaben und nach morgendlichen Antigen-Schnelltests statt. 

28.03.2021

Klaus Mack,

CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Calw/Freudenstadt www.klausmack.de #mackauftour