Klaus Mack trifft den DEHOGA-BaWü-Vorsitzenden 

Fritz Engelhardt, DEHOGA Ba-Wü Vorsitzender und seine Stellvertreterin Eva-Maria Rühle treffen Klaus Mack auf der Schwäbischen Alb

Bad Urach. „Der Tourismus in Deutschland braucht mehr starke Fürsprecher aus Baden-Württemberg“, sagt Fritz Engelhardt. Der Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA in Baden-Württemberg und seine Stellvertreterin, Eva-Maria-Rühle trafen den Bewerber um das CDU-Bundestagsmandat für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt, Klaus Mack bei seiner Urlaubstour auf der Schwäbischen Alb in Bad Urach. Mack wollte sich über die Forderungen des Landesverbandes an den Bund informieren. Mack und Engelhardt sind beide Mitglied im Tourismusbeirat des Landes. Eva-Maria Rühle war über 20 Jahre lang Vorsitzende des Bundesausschusses Berufsbildung des DEHOGA in Berlin. Fritz Engelhardt zeigte auf, welche Weichenstellungen im Bund notwenig seien und verband damit die Hoffnung, in Klaus Mack einen starken Fürsprecher für den baden-württembergischen Tourismus in Berlin zu finden. 

Engelhardt: „Die Corona-Krise hat die Tourismuswirtschaft und damit auch das Gastgewerbe als Hauptleistungsträger extrem getroffen.“ Die Hilfsprogramme von Bund und Land seien wichtig und hilfreich – trotzdem hätten viele Betriebe große Sorgen im Hinblick auf die Herbst- und Wintermonate. Gerade in dieser Zeit, wenn die aktuell sehr gefragten Außengastronomie-Plätze nicht mehr bewirtschaftet werden können, benötigten die Betriebe Unterstützung. Engelhardt erinnerte auch an die Unternehmen des Gastgewerbes, die immer noch geschlossen bleiben müssen: „Diskotheken und Clubs brauchen dringend eine Öffnungsperspektive.“ 

Eva-Maria Rühle betonte die Notwendigkeit, trotz der aktuellen Schwierigkeiten weiter Fachkräfte für die gastgewerbliche Branche auszubilden. Die Förderung von Ausbildungsbetrieben sei daher wichtig und begrüßenwert.

Klaus Mack sicherte zu, sich im Falle seiner Wahl für die Branche und ihrer Belange einzusetzen. #MackaufTour