GROHE Technology strebt Klimaneutralität an
Besuch des CDU-Bundestagskandidaten

Foto: In der Produktionshalle von GROHE Technology stellt Oliver Grohe sein Team vor: (von links) Wilhelm Schulz, CDU-Bundestagskandidat Klaus Mack, Daniel Hettich, Oliver Grohe, Oberbürgermeister Julian Osswald, Bürgermeister Christoph Enderle.

Loßburg-Betzweiler. Oliver Grohe ist ein Unternehmer aus Leidenschaft. „Eigentlich hatte ich Koch gelernt und war gerade auf dem Sprung, weltweit meine Erfahrungen zu sammeln“, da ereilte ihn der Ruf, den Familienbetrieb zu übernehmen. Nach dem Tod des Vaters baute Oliver Grohe das Unternehmen GROHE Technology zu einem führenden Anbieter von Messing-Dreh-/Frästeilen mit einer Produktion von 50 Millionen Drehteilen pro Jahr aus. Und das mit 80 Mitarbeitern und neun Auszubildenden im Ortsteil Betzweiler von Loßburg, mitten im Schwarzwald.

CDU-Bundestagskandidat Klaus Mack besuchte die Firma, begleitet wurde er vom Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt, Julian Osswald und dem Bürgermeister der Gemeinde Loßburg, Christoph Enderle. Beim Rundgang durch die saubere Maschinenhalle fällt den Besuchern kaum auf, dass die Drehteile mithilfe eines Gemischs aus Öl und Wasser bearbeitet werden. „Im Untergeschoss befindet sich eine Öl-Recyclinganlage“, sagt Grohe. Von dort wird jede Maschine direkt mit einer Leitung angefahren. Das System ist in sich geschlossen. Den Einsatz des Öls habe man optimiert. Klaus Mack ist fasziniert, wie ökologisch, aber auch wirtschaftlich optimiert hier gearbeitet wird.

„Wir begegnen Innovationen offen und schrauben den Standard in der Produktion immer noch höher“ beschreibt Oliver Grohe die Philosophie des Unternehmens. Seine Drehteile finden sich unter anderem in Bad-Armaturen, in den elektronischen Verschlüssen von Hoteltüren oder in Beatmungsgeräten. „Das ist Spitzenqualität in Präzision aus dem Schwarzwald“, sagt Klaus Mack. Er macht deutlich, dass Unternehmen wie Grohe Technology die notwendigen Rahmenbedingungen brauchen. „Mit der Anbindung unseres Gewerbegebiets an das Glasfasernetz haben wir auf die Zukunft gesetzt“, sagt Bürgermeister Enderle. Bei ihm ist Wirtschaftsförderung Chefsache.  Erweiterungsflächen oder eine ÖPNV-Anbindung sind Themen, die Grohe beschäftigen. Gerade die Mitarbeiter aus Richtung Freudenstadt könnten bequem mit dem Bus zur Arbeit kommen. Mack verspricht, das weiterzugeben.

Das Unternehmen hat sich modern aufgestellt und investiert in seine Mitarbeiter. „New Work“ ist das Zauberwort: die neue Art zu Arbeiten ist ein Megatrend der Gesellschaft. Mit Kommunikationszentren für bereichs- und kompetenzübergreifende Zusammenarbeit, flachen Hierarchien und einem gleichberechtigten Miteinander und flexiblen Arbeitsplätzen. „Denn nur da, wo man sich wohlfühlt entstehen großartige Leistungen“, ist Oliver Grohe überzeugt und verweist auf seinen festen Mitarbeiterstamm.

Energieeffizienz und Umweltbewusstsein stehen bei GROHE Technology an vorderster Stelle. „Wir sind auf dem Weg zur Klimaneutralität“, berichtet Grohe. Das gelte für die Produktion genauso wie für die Fabrikationsgebäude. Den tagsüber verbrauchten Strom produziert das Unternehmen selbst. GROHE Technology wird so zu einem vorbildlichen Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit. #mackauftour